Am Freitag, den 18. November ging es wieder los. Das alljährliche BMW startete. Mit großem Hallo wurden alte Bekannte und neue Gesichter begrüßt.

Nach dem Abendbrot und der Kennlernrunde, lernten die Teilnehmer am Abend die Lieder des diesjährigen BMW´s kennen. Alle freuten sich, dass das Auszugslied der „Hogwarts Marsch“ werden würde. Bis in die Nacht hinein saßen (fast) alle mit Glühwein beieinander und erzählten über solche und andere Dinge.

BMW 4

Am nächsten Morgen kroch der Großteil halb erfroren aus ihren Schlafsäcken, was aber weder der Motivation, noch der guten Stimmung Abbruch tat. Den ganzen Tag lang wurde fleißig geübt und geprobt. Immer mit einem Lächeln auf den Lippen kamen wir schon fast zu gut voran, sodass wir spaßeshalber bei einigen Liedern den Text veränderten. So wurde zum Beispiel „Dann wird ein Fest sein ohne Ende, voller Lachen und Musik…“ umgedichtet in „Dann wird ein Fest sein ohne Ende, vegetarisch und vegan…“

Obwohl wir so gut voran kamen, zog sich die Generalprobe dann plötzlich bis 23 Uhr hin, weswegen beim abendlichen Beisammensein, Glühwein trinken und Sternebasteln viele herzhaft gähnen mussten.

BMW 2

Sonntagmorgen wurden nochmal einige Stücke angespielt, sodass sich alle gut gewappnet für den Gottesdienst fühlten. Mit Augen, die vor Freude leuchteten, begleiteten wird den Gottesdienst und hatten sehr viel Spaß dabei.

BMW 1

Unser Dank geht an die Organisatoren, die musikalische Leitung und an die Gemeinde in Erkner, bei der wir zu Gast sein durften.

 

(Noomi Thormann, KLJB-Mitglied)

Eine Woche lang lernten die Teilnehmer der diesjährigen Gruppenleiterschulung wie man eine Gruppe „richtig“ anleitet. Doch nicht nur die Teilnehmer lernten, auch für die Teamer war einiges neu, da dies die erste Gruppenleiterkompaktschulung war (also mitsamt Erste-Hilfe- & Haftungs-und-Versicherungsfragen-Kurs).

Während das Wetter (fast) die gesamte Woche draußen richtig ungemütlich war, saßen Teamer und Teilnehmer drinnen gemütlich bei heißem Tee und lernen mit Spiel und Spaß eine Gruppe anzuleiten. Dabei mussten alle 11 Jugendlichen auch selbst eine Gruppenstunde vorbereiten und halten, was ihnen sehr gut gelang.

Am Dienstag gab es dann den „etwas anderen Tag“ für die Gruppe. Vormittags beschäftigten sie sich mit sich selbst, schrieben Briefe an Gott, bastelten Trommeln und dachten über ihren Lebensfluss nach. Am Nachmittag dann hatte eine „verdächtig wirkende Kuh“ einen seltsamen Gegenstand im Haus versteckt. Die Jugendlichen mussten zu FBI Special Agents werden, eine Ausbildung durchlaufen, Zeugen vernehmen und Beweise sammeln. Am Ende fanden sie dann den seltsamen Gegenstand, der mit Bonbons und KLJB-Kinokarten gefüllt war.

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Mittwochabend mussten wir leider schon den ersten Teamer verabschieden. Die Uni lässt sich halt nicht immer verschieben…Mit einem selbstgestalteten Gottesdienst, für den Uli  extra von Berlin kam, sagten wir ihm Auf Wiedersehen.

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Doch schon am nächsten Tag hatten wir wieder was zu feiern. Man brauchte nur zu sagen: „Pascal hat heute Geburtstag!“, schon gab es tosenden Applaus und Jubel. Das ging so bis zum nächsten Tag, wo es dann in „Pascal hatte gestern Geburtstag!“ umbenannt wurde. An diesem Tag gab eine An- und Abreise- und große Packaktion, denn der Haftungs- und Versicherungsfragen-Kurs stand an, den manche schon hatten, andere noch nicht. Samstag ging es dann früh raus, da der Erste-Hilfe-Kurs in Pritzwalk stattfand.

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Mit der Idee, ein Nachtreffen zu organisieren und einem großen Dankeschön an die Teamer ging die Gruppenleiterschulung zu Ende.

 

(Noomi Thormann)

Da wird man wieder Kind

Man wünscht sich oft, wieder ein Kind zu sein, denn die Kindheit ist die Zeit, in der wir uns keine Sorgen machen müssen, wo wir unbeschwert lachen, Sandburgen bauen, uns Wasserschlachten liefern und höher als die Wolken schaukeln können. Es kommt, was kommt und es ist uns egal, was die anderen von uns denken.

sofa2016Auf der diesjährigen Sommerfahrt konnten wir all das wieder genießen. Die Tour haben wir am ersten Abend mit Baden in der Ostsee und einem herrlichen Sonnenuntergang begonnen. Am nächsten Tag sind wir mit dem Fahrrad in den Kletterpark Markgrafenheide gefahren. Dort haben wir versucht, uns möglichst elegant durch die Äste zu bewegen, was von vielen Lachern, aber auch von Staunen begleitet wurde.

Den darauf folgenden Tag sind wir in Kanus auf der Warnow gepaddelt. Da die Sonne leider noch hinter den Wolken versteckt war, haben wir uns mit Wasserschlachten erst einmal zurückgehalten. Pause machten wir an einer Eisenbahnbrücke. Obwohl die Sonne noch nicht schien, so sind doch einige aus 6m Höhe in die Warnow gesprungen, was für manche eine ganz schöne Herausforderung war. Spaß gemacht hat es trotzdem allen sehr, auch wenn das Wasser wirklich kalt war. Dank der KSG, in deren Räumen wir übernachtet haben, konnten wir beliebig ein und aus gehen. So waren wir dann bis in die Nacht hinein auf einem Spielplatz schaukeln, rutschen, klettern und Fußball spielen.

Am nächsten Morgen haben wir uns auf den Weg zur Steilküste nach Nienhagen gemacht, wo wir baden waren und unsere Künste im Steinwerfen getestet haben. Nach der Pommes in Warnemünde haben wir den Abend mit einem Spaziergang durch die Innenstadt Rostocks ausklingen lassen.

Nach dem Gottesdienst am Sonntag ging es dann auch schon wieder in die Heimat.

 

Vom 25.-29. Mai fand in der Messestadt Leipzig der 100. Katholikentag statt. Auch die KLJB DV Berlin war mit 12 Personen dabei. Gemeinsam gestalteten wir den Stand unseres Erzbistums mit. Der Bistumsstand war eine große Strandbar mit echten Sand, Liegestühlen und natürlich Cocktails die wir als KLJB kostenlos unter die Leute gebracht haben.

Bereits am ersten Abend wurde unser Stand förmlich überrannt, so gut kamen die Cocktails mit selbst erstellten Rezepten an. Das gute Wetter die Tage und die zentrale Lage der Strandbar am Wilhel-Leuschner Platz sorgten dafür, dass wir jeden Tag mehrmals neue Zutaten für die Cocktails kaufen mussten. Nebenbei warben wir natürlich für das Landjugendhaus Meyenburg und sammelten so eine Menge an Spenden. Damit konnten wir zum einen die Zutaten für die Cocktails bezahlen und zum anderen steht damit nun die Finanzierung für das neue Volleyballfeld in Meyenburg.

Natürlich betreuten wir nicht nur den Stand sondern erkundeten auch die Stadt und nahmen an Workshops und Aktionen des Katholikentages teil. Besondere Höhepunkte waren natürlich die großen Gottesdienste auf dem Augustusplatz und das Wise Guys Konzert.

Insgesamt waren es schöne Tage an denen wir viele Christen und nicht Christen begeistern konnten und selbst auch viel Spaß hatten.

 Koch und KLJB

Wieder einmal liegt ein spannender Arbeitseinsatz in Meyenburg hinter uns. 8 Leute wirbelten wieder im April, ein Wochenende lang, kräftig im und um das Haus. Für das neue Volleyballfeld wurde eine Fläche ausgehoben. Am Haus wurden die Dachrinnen und Fenster sauber gemacht, der Caritasraum wurde fertig gestrichen, die Sakristei provisorisch zum Büro hergerichtet. Neben uns war auch das Togo-Team des KLJB LV Oldenburg im Haus, die ihre Klausur machten. Mit ihnen zusammen haben wir gegessen und Abends zusammen gesessen. Alle Beteiligten hatten viel Spaß und das nächste Wochenende ist schon in Planung!

gartenweapril